Die Presse

Was man über das Kindertheater sagt und was bisher gesagt wurde.

Pressemappe: Der eingebildete Kranke 2016

Pressemappe: Die schlimmen Buben in der Schule 2015

Pressemappe: Heuschnupfen 2015

“Mehr als nur Theater – Ihre Schüler brillieren an der Burg und bei Claus Peymann in Berlin! Uns erzählt die Intendatin des Wiener Kindertheaters, wie wichtig Spielen fürs Leben ist. (…) Denn Spielen, vor allem in Schulen, ist Sylvia Rotter eine ganz große Herzensangelegenheit. (…) Mittlerweile kommen mehr als 150 Kinder zwischen fünf und 19 Jahren regelmäßig zum Theaterspielen – und weil man eben hier so viel fürs Leben lernt.” Sonntagskrone, Mai 2014

“Kinder und Klassik scheinen einigen Beiräten in den zuständigen Ministerien schier unüberbrückbare Gegensätze zu sein. Aber die kindliche Komödiantentruppe hat Spaß an Verkleidungs- und Verwiirrungskomödien, an Nestroy und Molière, an Goldoni und Shakespeare. Spielerisch lernen Kinder und Jugendliche, stressige Situationenzu bewältigen, Auftrittsängste zu überwinden. Experimentell ? Avantgarde ? Nein, aber Theaterspielen fördert die Kreativität; Kinder bekommen ein Gefühl für die Schönheit der Sprache und lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen.” Der Standard,  September 2014

“Kinder spielen Theater für Kinder und Erwachsene: Das klingt wunderbar – und wer das Wiener Kindertheater und Shakespeares “Was ihr wollt” gesehen hat, weiß, wie wunderbar frisch und unverbogen Kindertheater sein kann. Kein Besserwisser- und Belehrungstheater frustrierter, sogenannter freier Bühnenschauspieler für gelangweilte Kinder, sondern ein Riesenspaß für Jung und Alt. (…) Der Applaus im ausverkauften Theater war nicht nur eine Liebeserklärung der vielen Eltern an die spielenden Sprösslinge, sondern auch Ausdruck des Staunens darüber, welch schauspielerisches Talent, wie viel Sprach- und Bewegungsgefühl in jungen Menschen steckt.” Heute, September 2014 

“In farbenfrohen Kostümen beweist ein Sextett junger Schauspieler in den Hauptrollen sein Können, das von perfekter Theatersprache bis hin zu minutiös einstudierter Gestik reicht.” Der Standard, September 2013

“Großer Erfolg fürs Wiener Kindertheater und die Eugène-Labiche-Komödie ‘Das Sparschwein’: Bei der BenefizMatinée im MuTh wurden 15 000 Euro eingenommen – mit dem Geld dürfen Nachwuchsstars in Österreich und Rumänien wieder die Bühne erobern.” Heute, September 2013

“Hier lernst du nicht nur Rollen. Du lernst, deine Rolle in einer Gruppe zu finden. Hier lernst du nicht nur deutlich zu sprechen. Hier erfährst du, dass du etwas zu sagen hast.” Topic, April 2013

“Wenn der herzensgute Valentin im einfachen Tischlergewand auf dem Akkordeon sein berühmtes Hobellied zieht, ist das nicht nur ergreifend, sondern voller Aktualität: Zufriedenheit und Glück unabhängig von Reichtum zu erlangen.(…) Das Schicksal setzt den Hobel an an und hobelt’s beide gleich. Tosender Applaus.” Standard, 08.09.2012

“Kids wollen das Publikum vom Hocker reißen” Kronen Zeitung Wien, 06.09.2012

“Das Wiener Kindertheater gastiert mit einer Komödie von C. Goldoni.(…)Ein Dampfkessel der Gefühle !” Kleine Zeitung, 24.09.2011

“In Sylvia Rotters spritziger Inszenierung tratschen, zanken und versöhnen sich die jungen und jüngsten Darsteller mit reichlich Temperament und Emotion.Beeindruckend professionell (…).” Standard, 10.09.2011

“Die jungen Darsteller agierten so professionell wie ihre älteren Kollegen.” Wiener Zeitung, 10.09.2010

“Zu lachen gibt es viel, wenn das Wiener Kindertheater Ferdinand Raimunds Komödie „Der Alpenkönig und der Menschenfeind” spielt. […] Zwar hat Ferdinand Raimund seine Komödie schon 1828 geschrieben. Doch so frisch und lebendig, wie sie hier zu sehen ist, wirkt sie wie maßgeschneidert für das Wiener Kindertheater.” Salzburger Nachrichten, 11.09.2010

“Wer sich bei einem Kindertheater stammelnde, unsichere Kinder auf der Bühne vorstellt, hat sich geirrt: Die jungen Schauspieler, die im Studio Molière auftreten, zeigen Selbstbewusstsein und eine überzeugende Darbietung. Dazu hat sicherlich auch die Regie ein gutes Stück beigetragen. Die Begeisterung für das Theater ist aber bei den Kindern zu spüren und wer weiß, ob nicht das eine oder andere Talent bald auf einer größeren Bühne zu sehen sein wird.” Wiener Bezirkszeitung, 15.09.2010

“Nicht ‘süß’, sondern bewundernswert: Die Darsteller des Wiener Kindertheaters.” K2 Centrope, 10.09.2010

„…Die Darstellerinnen und Darsteller des Wiener Kindetheater setzen den Text originalgetreu mit Charme und Witz um und setzten ein Theaterabenteuer für Klein und Groß auf die Bühne.” Kurier.at, 11.September 2009

„…Vielmehr strahlte die Posse eine tiefe Faszination aus, die von der Begeisterung der Akteure über deren Spiel mit Nestroys blumiger Sprache getragen wurde….” Wiener Zeitung, 15.September 2009

„…Eine rundum gelungene Sache…” Der Standard, 16.September 2009

„Um zu erfahren, welchen Zauber ganz traditionelles Theater auf Kinder ausüben kann, muss man nur einmal eine Aufführung des Wiener Kindertheaters gesehen haben. Die Hingabe der jungen Darsteller auf der Bühne, der grenzenlose Jubel des jungen Publikums sind ein untrügliches Zeugnis für die Unsterblichkeit des uralten Brauches, dass sich Menschen verkleiden und im Angesicht anderer Menschen eine Geschichte in Szene setzen.” Die Furche, 17.September 2009

Seit 14 Jahren schafft  Sylvia Rotter das logistische und organisatorische Glanzstück, aus einem Knäuel von 120 schauspielwütigen Kindern bunte Spitzenensembles zu stricken. COMPLIMENT, Juni 2008

Im Spiel will Sylvia Rotter den jungen Künstlern beibringen sich auszudrücken und sich und andere wahrzunehmen. Kurier, 22.Dezember 2008

„..Mit ihrer Spielfreude bezaubern sie die Zuschauer und erleben mit ihnen, dass Theater nicht nur das gemeinsame Spiel auf der Bühne ist, sondern auch die magische Verbindung zwischen Schauspielern und Publikum. Das ein altes Theaterstück und junge Schauspieler einen magischen Mix ergeben können, ist im Wiener Kindetheater wieder einmal zu erleben…” Salzburger Nachrichten, 20. September 2008

„…Begabung und Einsatzfreude der Kids lassen dabei nichts zu wünschen übrig…” wienweb.at, 5. September 2008

„…Für das Publikum ergibt sich eine durchaus lustvolle Theaterbegegnung, die von der Spielfreude der jungen Akteure getragen wird…” politikportal.at, 8. September 2008

„…In einer Inszenierung mit atemberaubendem Tempo, voller Witz und Geist, zeigen die Darsteller, wie aktuell das Thema auch heute noch ist…” NÖN Horn-Eggenburg, 3.Oktober 2007

„Die kleinen Theatermacher verblüffen auf der Bühne des Studio Molière durch eine Professionalität, die man ihnen fast nicht zutraut…” Wiener Bezirksblatt Alsergrund, September 2007

„Wenn sagen wir nach jeder dritten Szene Applaus aufbrandet, wenn kleine Hänger ausschließlich mit Verständnis quittiert werden; und wenn es am Ende des Stücks Buhrufe gibt, weil das Licht auf der Bühne ab- und jenes im Zuschauerraum bereits angeschaltet ist, obwohl man ja noch die Akteure bejubeln wollte, dann kann es sich nur um eine Produktion des Wiener Kindertheaters handeln.” Kurier, 10. September 2007

„Die Premiere am 6. September im Studio Molière war ein großer Erfolg, die Kinder meisterten ihre Parts bravourös, mit viel Spielfreude und das Publikum goutierte es mit laufendem Szenenapplaus…” derstandard.at, 10. September 2007

„Die beste Art, Kinder fürs Theater zu begeistern, ist eben, sie selbst spielen zu lassen.” Kurier, 8. September 2006

„Warum immer nur Fernsehen oder vor dem Computer sitzen, wenn es gerade für Kinder viel mehr zu erleben gibt? Das Wiener Kindertheater ist das einzige in Wien, in dem nur Kinder auf der Bühne stehen.” Wienweb, 8. September 2005

„Beispielgebend für andere, Wegbereiter für künftige Generationen.” Kurier, 28. November 2004

„Experimentell? Avantgarde? Talenteschmiede für den Theaternachwuchs? Nein, Rotters Kindertheater ist nicht die Vorschule zum Reinhardt-Seminar. Das ist die vermutlich wichtigste Lehre des Wiener Kindertheaters: Dass Miteinander zielführender ist als Gegeneinander.” Kurier, 28. November 2004

„Das Wiener Kindertheater hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinem jungen Publikum einen kreativen Zugang zur Weltliteratur zu ermöglichen.” www.medianet.at, 12. September 2004

„Ich bin ein Fan des Wiener Kindertheaters, bekannte Max Friedrich […]” Die Presse, 2. Dezember 2003

„Jeder wird so angenommen, wie er ist im Wiener Kindertheater, in dem das junge Ensemble mit seiner großen Spielfreude die Weltliteratur für sich erobert.” FÜR SIE Nr. 19, 26. August 2003

„Dutzende wohlstandsverwahrloste Mauerblümchen blühen unter Sylvias Einfluss auf, so Rosa Haider.” Profil, 18. August 2003

„Und Jugendpsychiater Professor Max Friedrich glaubt: „Ich hätte weniger zu tun, wenn es mehr Initiativen gäbe wie Sylvia Rotters Kindertheater.” Der es übrigens völlig egal ist, ob die Eltern prominent sind: Alle Kinder können kommen.” Profil, 18. August 2003

„Die Eltern von Rotters Schützlingen teilen ihre Meinung, dass nichts sinnloser ist, als Kinder nur passiv konsumieren zu lassen.” Profil, 18. August 2003

„Kinder, einschließlich der Erwachsenen, sind nicht nur fasziniert vom Dasitzen und Zuschauen, sondern auch vom Selber-Spielen.” Kronenzeitung, 21. Dezember 2002

„Kinder spielen Theater – Das Wiener Kindertheater ist eine großartige Idee und eine großartige Verwirklichung.” Kronenzeitung, 21. Dezember 2002

„Sylvia Rotter ist ein ganz anderes Kaliber. Sie hat die Überzeugung, dass alle Kinder begabt sind, und wenn man ihnen freie Hand lässt, sind sie die geborenen Schauspieler.” Kronenzeitung, 21. Dezember 2002

„In zehn Jahren will ich bei Sylvia Rotter den King Lear spielen, kündigte Kunsthallen-Boss Gerald Matt an.” Profil, 9. September 2002