Bisherige Produktionen

 

Hier finden Sie eine Auflistung aller Produktionen und Gastspiele des Wiener Kindertheaters seit  1996, inklusive ausgewählter Pressestimmen

 

 

2009  "Der Talisman" von Johann Nepomuk Nestroy

 

„...Die Darstellerinnen und Darsteller des Wiener Kindetheater setzen den Text originalgetreu mit Charme und Witz um und setzten ein Theaterabenteuer für Klein und Groß auf die Bühne."

(Kurier.at, 11.September 2009)

 

„...Vielmehr strahlte die Posse eine tiefe Faszination aus, die von der Begeisterung der Akteure über deren Spiel mit Nestroys blumiger Sprache getragen wurde...."

(Wiener Zeitung , 15.September 2009)

 

„...Eine rundum gelungene Sache..."

(Der Standard 16.September 2009)

 

„Um zu erfahren, welchen Zauber ganz traditionelles Theater auf Kinder ausüben kann, muss man nur einmal eine Aufführung des Wiener Kindertheaters gesehen haben"

(Die Furche, 17.September 2009)

 

 

 

2008  „Wie es euch gefällt" von William Shakespeare

 

 

„..Mit ihrer Spielfreude bezaubern sie die Zuschauer und erleben mit ihnen, dass Theater nicht nur das gemeinsame Spiel auf der Bühne ist, sondern auch die magische Verbindung zwischen Schauspielern und Publikum. Das ein altes Theaterstück und junge Schauspieler einen magischen Mix ergeben können, ist im Wiener Kindetheater wieder einmal zu erleben..."

(Salzburger Nachrichten, 20. September 2008)

„...Begabung und Einsatzfreude der Kids lassen dabei nichts zu wünschen übrig..."

(wienweb.at, 5. September 2008)

 

„...Für das Publikum ergibt sich eine durchaus lustvolle Theaterbegegnung, die von der Spielfreude der jungen Akteure getragen wird..."

(politikportal.at, 8. September 2008)

 

 

2007 „Der Diener zweier Herren" von Carlo Goldoni

 

„...In einer Inszenierung mit atemberaubendem Tempo, voller Witz und Geist, zeigen die Darsteller, wie aktuell das Thema auch heute noch ist..."

(NÖN Horn-Eggenburg, 3.Oktober 2007)

 

„Die kleinen Theatermacher verblüffen auf der Bühne des Studio Molière durch eine Professionalität, die man ihnen fast nicht zutraut..."

(Wiener Bezirksblatt Alsergrund, September 2007)

 

„Wenn die Großen den Kleinen beim Theaterspielen zusehen und auch ohne nähere Verwandtschaftsverhältnisse hellauf begeistert sind, ist offenkundig wieder eine Kindertheater Produktion in der Stadt......Auch sonst geht die reizende Produktion amüsant und schwer professionell über die Bühne."

(Wiener Zeitung,  13.September 2007)

 

„Wenn sagen wir nach jeder dritten Szene Applaus aufbrandet, wenn kleine Hänger ausschließlich mit Verständnis quittiert werden; und wenn es am Ende des Stücks Buhrufe gibt, weil das Licht auf der Bühne ab- und jenes im Zuschauerraum bereits angeschaltet ist, obwohl man ja noch die Akteure bejubeln wollte, dann kann es sich nur um eine Produktion des Wiener Kindertheaters handeln." ...

(Kurier, 10. September 2007)

 

„...getragen vom Spielwitz und der Ausdruckslust seiner jugendlichen Darsteller verspricht ein farbenprächtiges und sprachfunkelndes Theaterabenteuer, das im scheinbar Historischen unerwartete Aktualität zu Tage fördert..."

(freikarte.at, September 2007)

 

„Die Premiere am 6. September im Studio Molière war ein großer Erfolg, die Kinder meisterten ihre Parts bravourös, mit viel Spielfreude und das Publikum goutierte es mit laufendem Szenenapplaus..."

(derstandard.at, 10. September 2007)

 

 

 

2006 „Einen Jux will er sich machen" von Johann N. Nestroy in Kooperation mit dem Burgtheater

 

 

„Bewundernswert, wie die jungen DarstellerInnen [...] Nestroys hintergründige Situationskomik und seinen gewiss nicht einfachen, mehrdeutigen Sprachwitz meistern."

(Die Furche, 7. September 2006)

 

„Hier stehen nur Kinder auf der Bühne und verzaubern Jung und Alt gleichermaßen. Witziger, charmanter und origineller kann Nestroy nicht gespielt werden!"

(Kurier, 28. August 2006)

 

„Die Kinder haben Freude am Tun, das sieht man von der ersten Szene an."

(derstandard.at, 4.September 2006)

 

„[...] allesamt waren sie anmutig und absolut bühnentauglich."

(Die Furche, 7. September 2006)

 

„Wenn Kinder die Bühne bevölkern, findet man das oft 'herzerweckend' und 'entzückend'. Ja, ja, das alles, denkt man hier - und noch viel mehr. Hier bleibt Groß und Klein der Mund offen stehen, wenn er nicht gerade herzlich lacht.

(Wiener Zeitung, 6. September 2006)

 

 

2005 „Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare

 

„Einigen Kindern war die Rolle förmlich in Fleisch und Blut übergegangen - man hatte den Eindruck, als hätten sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht als Theater gespielt."

(ONE - ERSTE BANK Magazin, Oktober 2005)

 

„Die Jungen spielen, als wäre Shakespeare kinderleicht."

(Die Presse, 19. September 2005)

 

„Trotz der für Kinder schwierigen Verssprache des alten Shakespeare haben die 120 jungen Darsteller, deren Besetzung jeden Abend wechselt, hörbar Spaß am Spiel."

(Kurier, 8. September 2005)

 

„Kinder, die original Shakespearestücke spielen? Und ob. Die Fähigkeiten kleiner Wiener Bühnenstars machen sogar Unternehmer in den USA hellhörig."

(Bezirksblatt, September 2005)

 

Nikolaus , 11 Jahre alt: „Das war das lustigste Theaterstück, das ich jemals gesehen habe." („Ein Sommernachtstraum", September 2005)

 

 

 

2004 „Der eingebildete Kranke" von Molière

 

„Ein französischer Klassiker - ein Spiel von Schein und Sein mit auch heute aktuellem zivilisationskritischem Ansatz - in welchem Kinder und Jugendliche die Rollen der Erwachsenen darstellen."

(Kurier Wien, 14. September 2004)

 

„Früh übt sich, wer einmal ein professioneller Hypochonder werden will."

(City, 10. September 2004)

 

„Den eingebildeten Kranken nämlichen Dichters pflegen die Kinder heuer."

(Der Standard, 8. September 2004)

 

 

2003 "Das Sparschwein" von Botho Strauß und Eugène Labiche

 

„Das Wiener Kindertheater hat eine neue Art der Theaterarbeit mit Kindern entwickelt, [...]Theater von Kindern für Kinder und Erwachsene!"

(Wiener Bezirkszeitung Leopoldstadt, Ausgabe 12/2003)

 

„Im Wiener Kindertheater zeigen Kinder große Stücke."

(Der Standard, 13./14. September 2003)

 

„Andrea Schurian etwa: „Erwachsene verstehen die Welt besser, wenn sie Kinder beim Theaterspielen sehen", erklärt die Ex-ORF-Kunststücke-Dame, „weil Erwachsene dann verstehen, was es heißt, im Augenblick zu versinken."

(Der Standard, 13./14. September 2003)

 

 

2002 „Ball der Diebe" von Jean Anouilh

 

 

„Die Kinder des Theaters spielten für einen guten Zweck. Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf wurden dem Sterntalerhof gespendet - einem Erholungszentrum für schwerkranke Kinder."

(Mobilkom Austria - Staff News, Ausgabe 4/2002)

 

„Das Wiener Kindertheater lässt Kinderherzen höher schlagen."

(APA OTS Originaltext-Service, 20. September 2002)

 

„Frau Rotter hat das Vorurteil grandios widerlegt, dass Erwachsenenstücke für Kinder nicht geeignet sind."

(Kronenzeitung, 21. Dezember 2002)

 

„Das Stück ist schwierig, aber das gehört zum Konzept von Sylvia Rotter: Ihre Schützlinge spielen bevorzugt Shakespeare und Nestroy."

„Warum spielen Kinder Theater? Weil sie, wie die an sich zurückhaltende Milly, auf der Bühne einmal die exzentrische Lady mimen können."

(Die Presse, 13. September 2002)

 

 

 

2001 „Der Zerrissene" von Johann Nestroy

 

„Nein, um den Nachwuchs braucht unserer Branche nicht bang zu sein, solange es so enthusiastische und begabte Kinder-Mimen wie diese gibt [...]"

(Kronenzeitung, September 2001)

 

„Und wie sie spielen, improvisieren und blödeln!"

„[...] alle Kinder beweisen auch in diesem Jahr, dass in jedem Kind auch ein hervorragender Schauspieler wohnt."

(Kurier, 12. September 2001)

 

Jedes Kind ist begabt lautet nämlich die Devise des Wiener Kindertheaters."

(Die Presse, 6. September 2001)

 

 

„[...] über 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 4-18 Jahren. Niemand ist dafür zu jung."

(Der Standard, 4. September 2001)

 

 

 

2000 „Krach in Chiozza" von Carlo Goldoni

 

„[...] wie unbefangen, selbstbewusst und mit welcher Begeisterung die jungen Schauspieler und Schauspielerinnen das kleine Fischerdorf Chiazza mit all seinen Intrigen, Eifersüchteleien und Streitereien lebendig werden ließen."

(Salzburger Nachrichten, September 2000)

 

„Wie die Kleinen über die Bühne wirbeln, wie sie Spaß am Spiel zeigen, wie sie den nicht immer leichten Text nahezu frei von Versprechern darbieten, ist einfach sehenswert."

(Kronenzeitung, September 2000)

 

„Schön."

(Die Presse, September 2000)

 

„[...] mit schier unglaublicher Lebendigkeit [...]"

(Der Standard, September 2000)

 

„Laut, bunt und einfach köstlich - Kinder stellen Goldonis Gefühlswelt Erwachsener dar und geben der Komödie eine eigene Note."

(Vereinigte Familiapress Ges.m.b.H., September 2000)

 

 

 

1999 „Der Widerspenstigen Zähmung" von William Shakespeare

 

„[...] unter der Regie von Sylvia Rotter erfrischend, witzig, spannend und mit einer Riesenportion Charme in einer gekürzten Fassung aufgeführt."

(Kurier, 29. Juni 1999)

 

„Schließlich erleben wir einTheater, das aus der Situation lebt. Und da wundert man sich nicht mehr, wenn man etwa den Hortensio in der Pause beim Theateraufgang herumturnen sieht. Wenn es dann heißt: Alle Schauspieler hinter die Bühne, stürmt er eben mit den Kumpanen in einem Affentempo wieder herein."

(Salzburger Nachrichten, 26. Juni 1999)

 

„Sylvia Rotter probt mit ihrem jungen Ensemble aus mehr als hundert Kindern von vier bis zwanzig Jahren, aus allen sozialen Schichten und mit unterschiedlichsten Muttersprachen William Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung"."

(Die Furche, 24. Juni 1999)

 

„[...] ist es natürlich besonders faszinierend, welche Charakterfacette zum Beispiel ein Mädchen an ihrer „Widerspenstigen", ein Junge an seinem Rauhbein Petruchio noch entdeckt [...]"

(Die Furche, 24. Juni 1999)

 

 

1998 „Der Talisman" von Johann Nepomuk Nestroy

 

„Witziger, charmanter und origineller kann Nestroy nicht gespielt werden."

(Kurier, 1. Juli 1998)

 

„Titus Feuerfuchs weiß Rat: Nur „cool" bleiben und mit ein paar Perückentricks die anderen schachmatt setzen."

(Die Presse - Journal, 29. Juni 1998)

 

„Ein Vivat! der Kinderkultur."

(Die Presse - Journal, 29. Juni 1998)

 

„Und die süßen kleinen Charmebomben lassen´s gern und laut krachen."

(Täglich Alles, 25. Juni 1998)

 

 

 

1997 „ Was Ihr wollt" von William Shakespeare

 

„Action Live! Ausgezuckt und ausgeflippt." (Der Standard, 14./15. Juni 1997)

 

„Selbstsicherheit, gutes Auftreten, verständliches Sprechen. Die Persönlichkeit wird hier dabei spielerisch entwickelt." (Alles, 12. Juni 19997)

 

„Shakespeare, entstaubt und in der Sprache von heute."

(Wiener Stadt - Krone, 12. Juni 1997)

 

 

 

1996 „Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare

„Damit zeigten sie einmal mehr, dass Shakespeare für Jugendliche und Kinder keineswegs antiquiert sein muss und neben Knight Rider oder Beverly Hills 19210 durchaus bestehen kann."

(Salzburger Nachrichten, 16. November 1996)

 

„[...] eine tolle schauspielerische Leistung [...] "

(Kronen Zeitung, 16. November 1996)

 

„[...] und ortet sensationelle Jung-Talente[...]"

(Kurier, 11. November 1996)

 

 


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